Meinungen und Gedanken

NOTWEHR GEGEN WOLF – HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN
Meinungen und Gedanken · 22. Februar 2021
NOTWEHR GEGEN WOLF – HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN so lautet ein Beitrag in der „Deutsche Jagd Zeitung“ vom 17. Februar 2021; Verfasser ist der Jurist Dr. Heiko Granzin.

Anmerkungen zum Artikel
Meinungen und Gedanken · 22. Februar 2021
NOTWEHR GEGEN WOLF – HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN Beitrag in der Deutschen Jagdzeitung vom 17.02.2021 Verfasser Dr. Heiko Granzin

Nachwuchs einer besonders bedrohten Großkatze
Meinungen und Gedanken · 28. Januar 2021
Zuchterfolg einer stark bedrohten Unterart des Leoparden China-Leoparden (Panthera pardus japonensis) sind durch Lebensraumverlust und illegale Jagd stark in ihrem Bestand bedroht. In europäischen Zoos gibt es etwa 30 Haltungen, die sich um den Erhalt dieser Unterart bemühen. Die Nachzucht eines China-Leoparden ist nicht selbstverständlich. In einem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) wird die genetische Vielfalt der Verpaarungen überwacht. Hier sehen wir das Ergebnis einer...

Meinungen und Gedanken · 19. November 2020
Vor ein paar Tagen stießen wir auf die Mitteilung eines emeritierten Professors: „Bei der Wiederansiedlung - Bestandsaufstockung des Uhus in Deutschland hat man in den 70er Jahren Turkmenenuhus freigesetzt, weil wenn man schon investiert, dann sollen es auch gleich die schönsten und größten Uhus sein. Die Fremdgene können heute noch nachgewiesen werden“. Eine interessante Information, die uns zu folgender Frage veranlasst: Warum wurde die Genetik der Harzer Luchspopulation nicht auf ihre Art-

Meinungen und Gedanken · 30. Oktober 2020
Der grob fahrlässige Abschuss des Luchskaters Ivan hat in den vergangenen Tagen zu etlichen Leserbriefen und Stellungnahmen geführt. Luchse sind beeindruckende Tiere, für Naturschützer sicherlich Sympathieträger, die durchaus Emotionen hervorrufen können: Das Gesicht des Luchses mit seinen nah beieinander stehenden großen Augen (relative Binokularsicht),

Meinungen und Gedanken · 26. Oktober 2020
Am 15. Oktober 2020 zeigte sich ein Jäger selbst bei der Polizei an. Ein einmaliger Vorgang. Er gab an, dass er einen Luchs mit einem Wildschwein verwechselt habe. Das Ergebnis der Nachsuche ergab einen toten Luchs (Frankenpost v. 23.10 2020 u. Onetz vom 23.10.2020)! Seltsam erscheint die Nachsuche, die erst einen toten Luchs und nicht ein totes Wildschwein ergab. Denn vorstellbar ist auch, dass der Schütze auf ein Wildschwein geschossen hat, dieses verfehlte und bei seiner gewissenhaften...

Meinungen und Gedanken · 13. September 2020
Der Elsenthaler oder „ Leitenluchs „ von 2015 animiert immer wieder die Schreiblust und bewegt die Gemüter von interessierten Menschen. Wir möchten – auch im Interesse des Schutzes der Luchse in Bayern – einen ergänzenden, informativen Beitrag zu diesem speziellen Fall der interessierten Öffentlichkeit zukommen lassen. Faktenlage und Zusammenhänge: Der Jagdpächter und Beständer: …“fand er laut eigener Aussage ein demoliertes Auto mit drei Insassen und einem toten Luchs...

Meinungen und Gedanken · 25. Mai 2020
In der Ausgabe 10/2020 des Jäger-Magazins „Wild und Hund“ (WuH) wurde ein Beitrag von Vivienne Klimke veröffentlicht unter dem Titel „Abgeluchst: Das Geschäft mit Pinselohr“. Abgesehen davon, dass die Bezeichnung ‚Pinselohr‘ ähnlich schwachsinnig ist wie die Bezeichnungen ‚Grauhund‘ und ‚Vierläufer‘ für Wolf bzw. Hund, liegt die Autorin mit dem Wort „abgeluchst“ ein wenig neben der Spur, denn nach WAHRIG Deutsches Wörterbuch, Auflage v. 2006, bedeutet‚ jemandem...

Meinungen und Gedanken · 17. Februar 2020
Von Harmonie kann gegenwärtig nicht die Rede sein: Das Labor ForGen/Hamburg untersuchte vor Weihnachten 2019 die mitochondriale DNA (mtDNA) von acht skandinavischen Wölfen und kam zu dem Ergebnis, dass die Wölfe in Norwegen aus Lettland oder aus einem Zoo in Paris stammten, mehrere von ihnen Hybriden (Wolf x Hund) seien. Die mtDNA wies unterschiedliche Varianten der mtDNA auf. Zur Erläuterung: Die mtDNA wird nur weiblichen Tieren weitergegeben, sodass (leider) nur weibliche Stammlinien...

Meinungen und Gedanken · 17. Februar 2020
Zitat aus agrarheute vom 14. Februar 2020: „Die Länderkammer stimmte einer neuen Regelung zu, die den Abschuss von Wölfen auch dann erlaubt, wenn nicht klar ist, welches Raubtier genau etwa Schafe gerissen hat – und zwar solange, bis es keine weiteren Schäden mehr gibt. Voraussetzung ist allerdings, dass es einen räumlichen und zeitlichen Zusammenhang zu dem Rissereignis gibt.“

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